Ihre Leute halten einen Chip an den Leser – das war der ganze Vorgang. Keine App, keine Anmeldung, keine Diskussion am Monatsende. Und wenn das Internet ausfällt, läuft das Stempeln einfach weiter.
M. WeberAnwesend
S. Kaya07:31 gestartet
T. BrandtUrlaub
Das links ist kein Bild und kein Video, sondern das Terminal, wie es bei Ihnen an der Wand hängt. Klicken Sie unten auf einen Chip – und sehen Sie rechts zu, wie das Büro es im selben Moment mitbekommt.
Ihre Belegschaft. Klicken Sie einen Chip an – wer draußen ist, stempelt ein; wer drin ist, stempelt aus.
Der Europäische Gerichtshof hat 2019 entschieden, dass Arbeitgeber ein objektives, verlässliches und zugängliches System zur Erfassung der Arbeitszeit brauchen. Das Bundesarbeitsgericht hat 2022 nachgezogen: die Pflicht gilt in Deutschland bereits heute. Wer Überstunden abrechnet, muss sie ohnehin nach § 16 Abs. 2 ArbZG aufzeichnen.
Handgeschriebene Stundenzettel sind nachträglich änderbar und im Streitfall schwer zu belegen. TapZeit hält jede Buchung mit Zeitpunkt und Quelle fest – und jede spätere Korrektur mit Grund und Person.
Sobald jemand Formeln anfasst, stimmen die Salden nicht mehr. TapZeit rechnet Soll, Ist und Saldo selbst – inklusive Feiertagen, die im Urlaub keinen Urlaubstag kosten dürfen.
Jeder Mitarbeiter sieht im eigenen Konto seine Stunden, seinen Saldo und seinen Resturlaub. Das nimmt Diskussionen am Monatsende die Grundlage.
Sie bekommen das Terminal zusammengebaut und eingerichtet. Aufhängen, Strom rein, WLAN eintragen – ab da läuft es.
Ein Raspberry Pi im Gehäuse mit Kühlung. Darauf läuft alles: Terminal, Datenbank und Dashboard. Kein Server im Keller nötig.
Ein 7-Zoll-Touch-Display für die Wand plus der NFC-Leser. Zusammen ist das, was Ihre Leute sehen.
Eine Steckdose reicht. Fällt das Netz aus, puffert das Terminal weiter und reicht später nach.
Ist der Server nicht erreichbar, bleibt die Buchung lokal auf dem Gerät und wird automatisch nachgereicht. Wir haben das nachgemessen: nach einem Serverausfall war die Buchung 20 Sekunden später in der Datenbank – ohne dass jemand etwas tun musste.
CSV für Excel und DATEV-LODAS für die Lohnbuchhaltung. Jeder Export wird protokolliert.
Vergessenes Ausstempeln korrigiert der Mitarbeiter per Antrag, das Büro genehmigt. Jede Änderung bleibt im Protokoll sichtbar.
Mitarbeiter beantragen selbst, das Büro genehmigt. Feiertage im Urlaub kosten keinen Urlaubstag.
Die Prüfung zeigt offene Buchungen und offene Anträge, bevor irgendetwas exportiert wird. Ein Wiederöffnen ist möglich – aber nur mit Begründung, und es steht im Protokoll.
Es gibt keine Gebühr pro Mitarbeiter. Ob fünf oder fünfzig Leute stempeln, ändert am Preis nichts. Sie entscheiden nur, wer sich um den Betrieb kümmert.
Wir spielen Updates ein, warten aus der Ferne, überwachen die Sicherungen und gehen ans Telefon. Kündbar, die Hardware bleibt Ihre.
AlternativeEinmalig, ohne SupportSie kaufen das Gerät und betreiben es selbst. Danach keine laufenden Kosten – dafür auch keine Fernwartung und keine Rufbereitschaft.
Manche Funktionen fehlen nicht, weil sie schwer wären, sondern weil wir sie für falsch halten. Wer seine Leute überwachen will, ist bei uns an der falschen Adresse.
Keine Standortverfolgung. TapZeit weiß, wann jemand gestempelt hat – nicht, wo er sich den Tag über aufhält.
Keine Leistungsbewertung. Es gibt keine Rangliste, keine Produktivitätspunkte, keine automatische Bewertung von Menschen.
Keine heimliche Überwachung. Jeder sieht seine eigenen Daten vollständig. Was das Büro sieht, steht in der Rollenübersicht.
Keine Daten an Dritte. Kein Tracking, keine Werbenetzwerke, keine Weitergabe. Der Chip trägt nur eine Seriennummer – keinen Namen.
Kein Verkaufsgespräch, kein Abo-Formular. Drei Schritte, und Sie wissen, ob sich das für Sie lohnt.