Zeiterfassung für Betriebe

Chip dranhalten. Zeit ist erfasst.

Ihre Leute halten einen Chip an den Leser – das war der ganze Vorgang. Keine App, keine Anmeldung, keine Diskussion am Monatsende. Und wenn das Internet ausfällt, läuft das Stempeln einfach weiter.

0 €Lizenzgebühr pro Mitarbeiter
20 sbis nachgereicht nach Ausfall
§ 16 ArbZGAufzeichnungspflicht erfüllt
TapZeit Dashboard
7anwesend
42,5Std heute

M. WeberAnwesend

S. Kaya07:31 gestartet

T. BrandtUrlaub

08:14Chip an den Leser halten

Halten Sie einen Chip dran. Jetzt, hier.

Das links ist kein Bild und kein Video, sondern das Terminal, wie es bei Ihnen an der Wand hängt. Klicken Sie unten auf einen Chip – und sehen Sie rechts zu, wie das Büro es im selben Moment mitbekommt.

TapZeit Terminal vor Ort 0 anwesend
Bereit zum Stempeln
07:00
 
Chip an den Leser halten Kommen und Gehen werden automatisch erkannt

Ihre Belegschaft. Klicken Sie einen Chip an – wer draußen ist, stempelt ein; wer drin ist, stempelt aus.

Dashboard im Büro live
0anwesend
0,00Std heute
    Zeitraffer: 1 Sekunde = 2 Minuten
    Genau so sieht es im Betrieb aus. Der einzige Unterschied: dort hängt statt Ihres Browsers ein 7-Zoll-Bildschirm an der Wand, und der Chip liegt am Schlüsselbund statt unter dem Mauszeiger. Die Zeit läuft hier im Schnelldurchlauf, damit Sie die Stunden wachsen sehen.
    Ohne InternetPuffer sitzt im Terminal
    DATEV-LODASund CSV fürs Lohnbüro
    Ohne Cloud-Zwangläuft auch komplett im Betrieb
    Lückenloses Protokolljede Änderung nachvollziehbar

    Zeiterfassung ist keine Kür mehr.

    Der Europäische Gerichtshof hat 2019 entschieden, dass Arbeitgeber ein objektives, verlässliches und zugängliches System zur Erfassung der Arbeitszeit brauchen. Das Bundesarbeitsgericht hat 2022 nachgezogen: die Pflicht gilt in Deutschland bereits heute. Wer Überstunden abrechnet, muss sie ohnehin nach § 16 Abs. 2 ArbZG aufzeichnen.

    Der Zettel reicht nicht

    Handgeschriebene Stundenzettel sind nachträglich änderbar und im Streitfall schwer zu belegen. TapZeit hält jede Buchung mit Zeitpunkt und Quelle fest – und jede spätere Korrektur mit Grund und Person.

    Excel wird zur Fehlerquelle

    Sobald jemand Formeln anfasst, stimmen die Salden nicht mehr. TapZeit rechnet Soll, Ist und Saldo selbst – inklusive Feiertagen, die im Urlaub keinen Urlaubstag kosten dürfen.

    Vertrauen braucht Einsicht

    Jeder Mitarbeiter sieht im eigenen Konto seine Stunden, seinen Saldo und seinen Resturlaub. Das nimmt Diskussionen am Monatsende die Grundlage.

    Drei Teile, eine Steckdose, fertig.

    Sie bekommen das Terminal zusammengebaut und eingerichtet. Aufhängen, Strom rein, WLAN eintragen – ab da läuft es.

    1

    Der kleine Rechner

    Ein Raspberry Pi im Gehäuse mit Kühlung. Darauf läuft alles: Terminal, Datenbank und Dashboard. Kein Server im Keller nötig.

    2

    Bildschirm und Leser

    Ein 7-Zoll-Touch-Display für die Wand plus der NFC-Leser. Zusammen ist das, was Ihre Leute sehen.

    3

    Strom und WLAN

    Eine Steckdose reicht. Fällt das Netz aus, puffert das Terminal weiter und reicht später nach.

    Gebaut für den Alltag, nicht für die Produktfolie.

    Offline

    Der Puffer sitzt im Terminal

    Ist der Server nicht erreichbar, bleibt die Buchung lokal auf dem Gerät und wird automatisch nachgereicht. Wir haben das nachgemessen: nach einem Serverausfall war die Buchung 20 Sekunden später in der Datenbank – ohne dass jemand etwas tun musste.

    Lohnbüro

    Export, der ankommt

    CSV für Excel und DATEV-LODAS für die Lohnbuchhaltung. Jeder Export wird protokolliert.

    Nachvollziehbar

    Korrektur nur mit Grund

    Vergessenes Ausstempeln korrigiert der Mitarbeiter per Antrag, das Büro genehmigt. Jede Änderung bleibt im Protokoll sichtbar.

    Urlaub

    Antrag, Freigabe, Restanspruch

    Mitarbeiter beantragen selbst, das Büro genehmigt. Feiertage im Urlaub kosten keinen Urlaubstag.

    Monatsabschluss

    Erst prüfen, dann schließen, dann sperren

    Die Prüfung zeigt offene Buchungen und offene Anträge, bevor irgendetwas exportiert wird. Ein Wiederöffnen ist möglich – aber nur mit Begründung, und es steht im Protokoll.

    Sie zahlen die Technik, nicht die Köpfe.

    Es gibt keine Gebühr pro Mitarbeiter. Ob fünf oder fünfzig Leute stempeln, ändert am Preis nichts. Sie entscheiden nur, wer sich um den Betrieb kümmert.

    Was TapZeit bewusst nicht macht.

    Manche Funktionen fehlen nicht, weil sie schwer wären, sondern weil wir sie für falsch halten. Wer seine Leute überwachen will, ist bei uns an der falschen Adresse.

    Keine Standortverfolgung. TapZeit weiß, wann jemand gestempelt hat – nicht, wo er sich den Tag über aufhält.

    Keine Leistungsbewertung. Es gibt keine Rangliste, keine Produktivitätspunkte, keine automatische Bewertung von Menschen.

    Keine heimliche Überwachung. Jeder sieht seine eigenen Daten vollständig. Was das Büro sieht, steht in der Rollenübersicht.

    Keine Daten an Dritte. Kein Tracking, keine Werbenetzwerke, keine Weitergabe. Der Chip trägt nur eine Seriennummer – keinen Namen.

    Was Betriebe uns vorher fragen.

    Was passiert, wenn das Internet ausfällt?
    Nichts, was Ihre Leute merken. Das Terminal nimmt den Scan an, speichert ihn lokal und meldet „offline". Sobald der Server wieder da ist, reicht es die Buchungen automatisch nach. In unserem Test waren sie nach 20 Sekunden in der Datenbank.
    Brauchen die Mitarbeiter ein Smartphone oder eine App?
    Nein. Zum Stempeln reicht der Chip. Wer seine eigenen Stunden ansehen oder Urlaub beantragen möchte, meldet sich im Browser an – am PC oder am Handy, ohne Installation.
    Was passiert, wenn jemand das Ausstempeln vergisst?
    Der Mitarbeiter stellt im eigenen Konto einen Korrekturantrag und gibt einen Grund an. Das Büro genehmigt oder lehnt ab. Die entstehende Buchung ist als Korrektur gekennzeichnet, und der Vorgang steht im Protokoll.
    Passt das auch außerhalb vom Handwerk?
    Ja. Überall, wo Leute zu festen Zeiten an einem Ort arbeiten, passt das Prinzip: Werkstatt, Lager, Praxis, Apotheke, Küche, Verkauf. Ein Terminal an der Wand, ein Chip am Schlüsselbund.
    Müssen unsere Daten in die Cloud?
    Nein. TapZeit läuft komplett auf dem Gerät im Betrieb, ohne Internetzugang. Wer mehrere Standorte hat oder von unterwegs zugreifen will, kann es auf einem Server betreiben – das ist eine Entscheidung, keine Voraussetzung.
    Kommt das Lohnbüro damit zurecht?
    Ja. Es gibt einen CSV-Export für Excel und einen DATEV-LODAS-Export mit Personalnummer, Datum, Lohnart und Stunden. Berater- und Mandantennummer tragen Sie einmal in den Einstellungen ein.
    Ist das rechtssicher?
    TapZeit erfüllt die technische Seite: fälschungssichere Aufzeichnung, Pausen mit Lage und Dauer, Protokoll, Auskunft und Löschung. Die organisatorische Seite bleibt bei Ihnen – etwa die Information der Beschäftigten und, falls ein Betriebsrat besteht, dessen Beteiligung. Wir sind keine Anwälte und ersetzen keine Rechtsberatung.

    Und wie geht es weiter?

    Kein Verkaufsgespräch, kein Abo-Formular. Drei Schritte, und Sie wissen, ob sich das für Sie lohnt.

    1. Sie schreiben unsWie viele Leute stempeln, an wie vielen Standorten. Zwei Sätze reichen.
    2. Wir rechnen es durchSie bekommen beide Beträge schriftlich – monatlich und einmalig.
    3. Sie entscheidenPasst es nicht, sagen wir das auch. Dann haben Sie nichts verloren.